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Samstag, 28. Mai 2016

Einen neuen Aufbruch wagen - Bloggupy Leipzig, Teil 1

Ob man's glaubt oder nicht, ich bin seit 4 Uhr wach und bin jetzt auf dem 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig. Und meine Liebste ist auch dabei!

Die neue Kopfbedeckungs-Mode für den Katholikentag ? -- Nee, keine Zeit zum Haareföhnen gehabt!

Mit ausführlichen Berichten werde ich wohl erst nach meiner Rückkehr dienen können; aber ein paar Impressionen möchte ich doch schon mal loswerden. Zunächst, naturgemäß, vor allem von der Anreise. In aller Herrgottsfrühe (sic!) ging's los... 


Auf dem Weg zum Busbahnhof der erste schwere Rückschlag: 5 Uhr morgens und kein Kaffee!

Am Busbahnhof selbst gab's dann aber DOCH Frühstück... Tag (vorerst) gerettet! 

Ich sehe ein bisschen aus wie der Löwe im "Zauberer von Oz". We're off to see the Wizard! 


Im Bus lief übrigens die neue Katholikentags-Hymne... Das IST doch die neue Katholikentagshymne, oder?!?




Und auch das Invitatorium aus der Stundenbuch-App hatte Erbauliches zum Tage zu bieten:



Pünktlich um 8 Uhr erreichten wir Leipzig...

Bahnhof, Kathedrale oder beides? 


Suchbild: Seht, wo ist der Mensch? 

Seht, DA ist der Mensch! 



Akkreditierung: leider nur mit Presseausweis... :(

...also normale Tageskarten kaufen. 

Und hinein ins Getümmel! 


Dringend zu beherzigen gilt es dabei einen wohlmeinenden Rat des geschätzten Bloggerkollegen Andreas von "Pro Spe Salutis" zu beherzigen gilt:

"Hütet euch vor herumkreisenden Liedern, blühendem Brot und eingeschmolzenen Stunden!" 

Weitere Berichte folgen, wie gesagt, später; Live-Updates gibt es im Laufe des Tages auf Twitter unter dem Hashtag #BloggupyLeipzig! Bis später, Companeros!



Kommentare:

  1. Beim vorletzten Satz ist Dein Meister-Yoda-Akzent wohl der Müdigkeit geschuldet. ;)

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  2. Mist, jetzt darf ich das nicht mehr korrigieren, weil sonst niemand Deinen Kommentar versteht... ;)

    Im Ernst: Mobil bloggen ist gar nicht so einfach. Und dann habe ich beim Umformulieren des Satzes ein Wort vergessen zu löschen...

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    1. ...bzw., genau besehen, DREI Wörter.

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  3. Thomas Beckett29. Mai 2016 um 11:26

    Ich habe gerade nur noch die Abschlussrede von Herrn Sternberg gehört, das ist ja wirklich ziemlich deprimierend alles.

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