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Montag, 14. August 2017

Spandau: Nazi-Demo wegbeten!

Die Katholische Kirche feiert heute den Gedenktag des Hl. Maximilian Kolbe, der vor 76 Jahren - nachdem er zwei Wochen lang im Hungerbunker überlebt hatte - im Lager Auschwitz durch eine Injektion getötet wurde. Der Ordenspriester, Missionar und Publizist war erstmals im Dezember 1939 und erneut im Februar 1941 von der Gestapo festgenommen worden und im Mai 1941 nach Auschwitz verlegt worden. Als mehrere Gefangene als Vergeltungsmaßnahme für die vermeintliche Flucht eines anderen Häftlings in den Hungerbunker gesperrt werden sollten, meldete Pater Kolbe sich freiwillig, um dem Familienvater Franciszek Gajowniczek dieses Schicksal zu ersparen. Gajowniczek erreichte ein Alter von 93 Jahren und starb 1995. 

Am kommenden Sonnabend, dem 19. August, ist der 30. Todestag des NS-Spitzenfunktionärs und verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß. Zu diesem Anlass ist in Berlin-Spandau eine Demonstration unter dem Motto "Mord verjährt nicht! Gebt die Akten frei - Recht statt Rache" angemeldet worden, die offenkundig - ebenso wie die "Rudolf-Heß-Gedenkmärsche", die von 1988 bis 2004 an seinem Begräbnisort Wunsiedel oder vereinzelt auch an anderen Orten stattfanden - darauf abzielt, Heß zum Märtyrer zu stilisieren. Angesichts des erwarteten Aufmarschs von bis zu 1.000 Neonazis hat ein Bündnis verschiedener Vereine, Parteien und zivilgesellschaftlichen Institutionen zu einer Gegenkundgebung aufgerufen. Unter den Erstunterzeichnern des Aufrufs "Gemeinsam gegen Nazi-Heldengedenken" sind auch "Katholische Pfarrgemeinden in Spandau" aufgeführt.  

Rudolf Heß war seit 1920 Mitglied der NSDAP, die damals noch "Deutsche Arbeiterpartei" (DAP) hieß, war ein schwärmerischer Verehrer Adolf Hitlers und trug erheblich zur Ausgestaltung des "Führerkults" in der NS-Bewegung bei; ab 1933 trug er den Titel "Stellvertreter des Führers". Während das Ausmaß seines Einflusses innerhalb der sehr komplexen Hierarchie des NS-Systems unter Historikern umstritten ist, steht fest, dass Heß persönlich an der Ausarbeitung der Nürnberger Rassegesetze beteiligt war; noch während des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses 1946 bekannte er sich als überzeugter Nationalsozialist und glühender Anhänger Hitlers. 

Diese Fakten lassen wohl kaum einen Zweifel an der Gesinnung derjenigen zu, die zu Heß' 30. Todestag eine Gedenkveranstaltung für ihn ausrichten wollen. Das dürfte Grund genug sein, sich dem "Nazi-Heldengedenken" entschieden entgegenzustellen - auch und gerade aus einer christlichen Haltung heraus. 

Das Wrack der Messerschmidt Bf 110, mit der Rudolf Heß 1941 nach Schottland flog (Bild: gemeinfrei). 
Dennoch mag es - aus mehr als nur einem Blickwinkel - als nicht unproblematisch erscheinen, wenn katholische Pfarreien in der Unterzeichnerliste des besagten Aufrufs Seite an Seite etwa mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem vom Verfassungsschutz beobachteten Bündnis "Aufstehen gegen Rassimus", dem Berliner und Spandauer Bündnis gegen Rechts sowie den lokalen Verbänden von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke erscheinen. Für ein gewisses Unbehagen daran gibt es mehrere nachvollziehbare Gründe. Mit dem Slogan "gegen rechts" verbindet sich heutzutage Manches, was es Menschen, die sich in unterschiedlichem Maße als nicht unbedingt links definieren, schwer macht, sich damit zu identifizieren. Von seiner Entstehungsgeschichte her bedeutet der Begriff "rechts" im politischen Koordinatensystem zunächst einmal "konservativ" - wird aber heute zunehmend gleichbedeutend mit "rechtsextrem" verwendet, und diese begriffliche Unklarheit führt nicht selten dazu, dass tatsächlich kaum mehr zwischen klassisch konservativen und rechtsextremen Standpunkte unterschieden wird bzw. beides munter in einen Topf geworfen wird. Einen Topf, in dem sich zunehmend auch "christliche Fundamentalisten" und/oder "Ultrakatholiken" wiederfinden. Da mag es nahe liegen, zu sagen: "Was heißt hier 'gegen rechts'? 'Rechts' ist nicht gleich 'Nazi'!" -- Im vorliegenden Falle geht es nun aber tatsächlich um Nazis. Und nun? 

Freilich: Sich als gläubiger Katholik an der Gegendemo zum Heß-Gedenkmarsch zu beteiligen, hieße, gemeinsam mit den Leuten auf die Straße zu gehen, die einen für nicht viel besser als die Nazis halten, gegen die man Stellung bezieht. Ich kann verstehen, wenn man da Bedenken hat. Man steht einfach so oft auf unterschiedlichen Seiten der Barrikade - metaphorisch gesprochen, zuweilen aber auch ganz physisch, beispielsweise beim Marsch für das Leben, der auch schon wieder vor der Tür steht (nämlich vier Wochen nach der Heß-Demo). Manch ein konservativer Katholik mag da sagen: "Ich bin zwar mit dem Anliegen einverstanden, möchte es aber nicht verantworten, zusammen mit Ex-Kommunisten, Abtreibungsbefürwortern und Gender-Extremisten zu demonstrieren." Nun gut, letztlich ist das wohl eine Gewissensfrage - aber eins möchte ich dabei zu bedenken geben: Wenn wir so argumentieren, was sollen wir dann antworten, wenn wir gefragt werden, wie wir es verantworten können, beim Marsch für das Leben gemeinsam mit der AfD zu demonstrieren? 

Ich weiß - wir können sagen: "Die AfD nimmt als solche nicht am Marsch für das Leben teil, und wenn Mitglieder der Partei es tun, dann tun sie es als Privatpersonen. Es werden keine Partei-Logos und keine parteipolitischen Slogans geduldet, und die Partei ist auch nicht Mitveranstalter des Marsches. Deshalb ist das etwas Anderes." Diese Aussage ist sachlich korrekt, und ich habe auch selbst schon so argumentiert. Aber wäre es nicht noch besser, sagen zu können: "Das Anliegen ist mir wichtig genug, um es auch gemeinsam mit Personen oder Gruppen zu vertreten, mit denen ich in anderen Fragen ganz und gar nicht einverstanden bin"? Und sollte das dann nicht auch für eine klare Positionierung gegen die Glorifizierung von NS-Kriegsverbrechern gelten?

Aber es geht nicht nur um Äquidistanz, und es geht auch nicht nur darum, sich gegenüber Leuten, die einen gern in die "rechte Ecke" stellen möchten, keine Blöße zu geben. Noch weit mehr geht es darum, auch dann konsequent für das einzustehen, woran man glaubt, wenn es im Horizont des gängigen politischen Lagerdenkens widersprüchlich wirkt - und sich dabei vor Beifall von der falschen Seite ebensowenig zu fürchten wie vor Diffamierung.

Ich halte es übrigens für wahrscheinlich, dass es auch den Vertretern linker Gruppierungen seltsam erscheinen dürfte, gemeinsam mit den Leuten zu demonstrieren, die sie vier Wochen später vom Straßenrand aus obszön beschimpfen und mit Kondomen und Tampons bewerfen wollen. Sollen wir ihnen dieses Unbehagen ersparen? Ich denke nicht! Dass eine solche Irritation dazu beitragen könnte, festgefügte ideologische Voreingenommenheiten zu erschüttern, mag wenig wahrscheinlich sein; aber haben wir als Christen nicht die Pflicht, es wenigstens zu versuchen? Schließlich haben wir einen Missionsauftrag, und der erstreckt sich auch auf linke Aktivisten. Auch die brauchen Christus, wenn sie es auch vielleicht nicht wahrhaben wollen. Wie aber sollte man ihnen die Frohe Botschaft bringen, wenn man ihnen konsequent aus dem Weg ginge?

-- An dieser Stelle ein persönliches Wort. Ich laboriere ja an der schwer besiegbaren Vorstellung, dass radikale Christen und radikale Linke mehr gemeinsam haben, als (vermutlich) beide Seiten wahrhaben möchten. Um eine Formulierung zu benutzen, zu der mich jüngst eine Freundin und Mitkatholikin angeregt hat: In meinem inneren Spanischen Bürgerkrieg erschieße ich mich täglich gegenseitig. Umso mehr, seit ich Dorothy Day lese. In der von ihr mitbegründeten Zeitung The Catholic Worker schrieb sie im November 1949:
"Zweifellos sind wir mit der Kommunistischen Partei uneins, aber wir sind auch mit den anderen politischen Parteien uneins, die sich der Aufrechterhaltung des status quo verschrieben haben. Wir denken nicht, dass das gegenwärtige System es verdient, aufrecht erhalten zu werden. Wir und die Kommunisten haben die gemeinsame Idee, dass etwas Anderes notwendig ist, dass eine andere Vision von Gesellschaft verfochten und angestrebt werden muss. Zweifellos sind wir nicht und immer wieder nicht einverstanden mit den Mitteln, die sie wählen, um ihre Ziele zu erreichen, denn, wie wir vielfach wiederholt haben: Die Mittel werden schließlich selbst zum Zweck."
Zu Themen wie beispielsweise Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung hätten Christen und Linke einander zweifellos allerlei zu sagen. Ohne Frage haben sie sehr unterschiedliche Vorstellungen nicht nur davon, auf welchem Wege diese Ziele zu erreichen sind, sondern auch davon, was diese Begriffe überhaupt bedeuten. Und es ist wichtig, diese Gegensätze nicht herunterzuspielen oder zu verwischen. Aber um sich darüber zu verständigen, wo man miteinander uneins ist und warum, muss man erst mal überhaupt miteinander reden. Wenn die andere Seite dazu nicht bereit ist, sollten wir es umso mehr sein. Und was wäre dafür geeigneter als ein Anlass, bei dem man sich tatsächlich einig ist - einig in der Gegnerschaft gegen die Relativierung von Nazi-Verbrechen? --

Was ich mit alledem sagen will: Ich halte es für wichtig, dass nicht nur auf der Unterzeichnerliste des Aufrufs "Gemeinsam gegen Nazi-Heldengedenken" die katholischen Pfarreien Spandaus verzeichnet sind, sondern dass gläubige, entschiedene Katholiken bei der Gegendemonstration gegen den Nazi-Aufmarsch in signifikanter Anzahl auftauchen und auch als Gruppe sichtbar und identifizierbar sind, Damit die Botschaft ankommt, und zwar auf allen Seiten. Ich würde mir bei der Demo einen "katholischen Block" wünschen, idealerweise angeführt von Priestern in Soutane. Bringt Banner mit, betet den Rosenkranz. singt Hymnen - was auch immer, aber sorgt dafür, dass Ihr erkannt werdet! Wenn die Linken dann ein Problem damit haben, mit Euch zusammen zu demonstrieren, ist das deren Problem.

Ich selbst habe jedenfalls fest vor, hinzugehen.

Kommentare:

  1. Nun, die Meinung, daß "das gegenwärtige System es nicht verdient, aufrecht erhalten zu werden" widerspricht zweifelsfrei an keiner Stelle dem katholischen Glauben. Ich möchte aber hier zu Bedenken geben: sie folgt aus ihm auch nicht; der Katholik muß anerkennen, selbst wenn er der Meinung selber nicht ist, daß andere das gegenwärtige System durchaus für - wie alle menschlichen Systeme im Detail fehlerhaft und verbesserungsfähig, aber im großen und ganzen - erhaltenswert halten können. Und allein das, selbst wenn er persönlich das gegenwärtige System zutiefst verdammt: daß er mit seinem eher "spießbürgerlich" ausgerichteten katholischen Bruder im Glauben in den wirklich wichtigen Dingen übereinstimmt und zur gleichen Kommunionbank geht, darin aber gerade nicht (womit die Sache eben "nicht so wirklich wichtig ist"), scheidet ihn zutiefst vom Kommunisten.

    (Persönliche Notiz: von dem von den Kommunisten in der Regel zusammenfassend "kapitalistisch" genannten System halte ich zwar einen gewissen Sozialdarwinismus *in den Köpfen* für in der Tat auch zutiefst zu bekämpfen; bei allem was die äußeren Abläufe, Gegebenheiten etc. betrifft, kann ich der Aussage von Dorothy Day in bezug auf das an unserem heutigen System, das auch 1950 schon da war, nicht unterschreiben. Im Detail verbesserungsbedürftig, das ist auch das, das sind menschliche Systeme immer, aber "es hat den Untergang verdient"?)

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    1. Was die Haltung gegenüber dem "eher 'spießbürgerlich' ausgerichteten katholischen Bruder im Glauben" angeht, hätte die liebe Dorothy sicherlich grundsätzlich zugestimmt, auch wenn sich das in manchen ihrer Leitartikel im "Catholic Worker" anders liest...

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  2. "Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. Wahrlich ich sage euch: Dem Lande der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher gehen am Jüngsten Gericht denn solcher Stadt."

    Eine relativ klare Aussage über das Verhalten der Jünger Jesu bei hartnäckiger Verweigerung der frohen Botschaft. Es gibt eine Grenze in der Mission die nicht überschritten werden kann und soll. Meine Meinung.

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    1. Da kann ich nicht widersprechen. Aber bis an diese Grenze muss man erst mal gehen...

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    2. Schon richtig. Es wäre natürlich ideal wenn z.B. ein Priester mit Soutane und dem Rosenkranz in der Hand einer Anti-Nazi Demo vorstehen würde. Allerdings wird der so wenig aufzutreiben sein, wie ein Priester der von der Kanzel gegen die Abtreibungen wettert. Für mich sind die "Nazi-Raus-Rufer durch die Bank alles Blinde die Blinde führen. Auf meine Frage an einen Demonstranten einer solchen "Demo" in die ich zufällig hinein geriet, wohin denn die Nazis raus sollen, antwortete der: "In die Gaskammern." Was würde wohl ein Katholik dann antworten müssen?

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    3. Wenn ich die Zeit hätte, dann käme ich gerne nach Spandau, um der Anti-Nazi-Demo in Soutane und mit Rosenkranz vorzustehen. Die Frage ist, ob die Organisatoren mich ließen.

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    4. Vielleicht noch den Bischof mitbringen. Das wär doch mal was.

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    5. Gerd Franken,
      "wie ein Priester der von der Kanzel gegen die Abtreibungen wettert"
      Das habe ich in der Tat noch nie erlebt, was vor allem aber daran liegt, dass Kanzeln nur noch wenig in Gebrauch sind und sich da in meinem Beisein keine Schnittmenge ergeben hat.

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  3. Ich habs notiert und werde da sein. Ich finde Deinen Artikel nämlich sehr überzeugend.

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  4. "Die AfD nimmt als solche nicht am Marsch für das Leben teil, und wenn Mitglieder der Partei es tun, dann tun sie es als Privatpersonen. Es werden keine Partei-Logos und keine parteipolitischen Slogans geduldet, und die Partei ist auch nicht Mitveranstalter des Marsches."

    Logos und Slogans brauchen teilnehmende AfDler auch nicht, denn wenn halbseidene Politpromis wie B. von Storch teilnehmen, tun sie das im vollen Bewusstsein, als Parteivertreter und nicht als Privatpersonen wahrgenommen zu werden.
    Auch die "Identitäre Bewegung" mobilisiert seit 2 Jahren zum "Marsch für das Leben". Und das nicht aus "privaten Gründen".

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  5. Nur mal für mich als Dummie: Wen meinen Sie mit "radikale Christen"? Pater Maximilian Kolbe ist den Weg der Nächstenliebe in einer Konsequenz gegangen, die einem nicht nur höchsten Respekt abverlangt, sondern durchaus auch mit dem Begriff "radikal" belegt werden kann, ohne darin eine Abwertung zu sehen. Ich will hier keinen Nebenkriegsschauplatz aufmachen, aber mir ist nicht klar, wen Sie damit meinen ...
    Danke

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    1. Danke für die Nachfrage!
      Ja, ich stimme unbedingt zu, dass man z.B. den Hl. Maximilian Kolbe als "radikalen Christen" bezeichnen kann. Ich meine den Begriff auch durchaus positiv. "Radix" heißt "Wurzel" (wem sag ich das!), in einer Sache radikal zu sein, heißt demnach, *bis zu den Wurzeln* davon durchdrungen oder erfasst zu sein.

      Wenn ich - unter dem Einfluss einer starken Dosis Dorothy-Day-Lektüre - davon spreche, dass "radikale Christen" und "radikale Linke" Manches gemeinsam hätten, dann meine ich: Zweifellos enthält die Ideologie der radikalen Linken Einiges, was mit dem Christentum unvereinbar ist, aber die Anhänger dieser Ideologie können durchaus aus derselben Sehnsucht nach einer besseren, gerechteren Welt heraus bei dieser Ideologie "gelandet" sein, die Andere zum Christentum führt. Und das Maß an Radikalität, das sie im Einsatz für ihren Glauben / ihre Überzeugungen an den Tag legen, kann ebenfalls hier wie dort ähnliche Gestalten annehmen.

      (Einen wesentlichen Unterschied - es gibt sicherlich noch weitere - hat Imrahil weiter oben aufgezeigt.)

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    2. Der Unterschied zwischen (radikalen) Christen und radikalen Linken ergibt schon daraus, um es mit Johnny Cash bzw. U2 zu sagen:
      "They say they want the Kingdom but they don't want God in it", was dann auch inhaltliche Folgen nach sich zieht. Und einmal an die Macht gekommen, würden letztere uns keinen Freiraum mehr lassen.

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    3. Das Zitat kannte ich gar nicht. Finde es aber durchaus treffend.

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